Herzlich willkommen im Literaturkontor von

Alfons Huckebrink

 

Huckebrink verfügt zweifellos über die ganz besondere Gabe, aus alltäglichen Vorgängen auch noch das letzte Grämmchen Komik und Absurdität herauszukitzeln. Und selten schweigt dabei der Philosoph in ihm.

Rainer Nix zu "Gelinde gesagt.
99 Kürzestgeschichten",
in: Westfälische Nachrichten,
18.01.15

 

Als Fazit bleibt für die begeisterten Besucher die Erkenntnis, dass ein Abend mit Alfons Huckebrink immer eine Bereicherung ist und sich für seine Kürzestgeschichten auch im stressigsten Alltag immer ein "Zeitfenster" finden lässt.

Axel Engels über "Gelinde gesagt.
99 Kürzestgeschichten", in:
Emsdettener Volkszeitung,
01.02.13

 

Huckebrink ist jeder Seitenblick, jede Krume
im Mundwinkel, jede Erinnerung eine
Zeile wert. In einer grandiosen Marktszene beobachtet er Metzgersfrauen, die das frisch geschlachtete Vieh zerteilen und damit
beinahe unmerklich eine Analogie zur Barbarei
des Krieges herstellen. Die martialische
Drastik dieser Szene ist zugleich Kehrseite einer Sprache, die sich ans Detail des Alltags verschwendet wie an die alltäglichen Euphorien der Liebe. Lesenswert!

Günter Moseler über
"Königsberger Küsse" in:
Münstersche Zeitung,
04.02.12

 

Und schlägt man das neue Gedichtbuch (Sombrerogalaxie) von Alfons Huckebrink
auf, taucht man schnell in die Wirklichkeit
unseres Planeten ein. "Dauerwellen"
im Friseursalon und dauernd Wellen am Strand der Existenz, vom Autor mit ironisch geschärftem, politisch leicht gerötetem Auge und stets wortspielverliebt betrachtet.

Rolf Birkholz, in: Am Erker. Zeitschrift für Literatur,
Nr. 60, 2010.

 

Huckebrinks doppelsinniger Humor zog sich wie ein zartes Band durch seine Erzählung.

Billerbecker Zeitung
26. Oktober 2008

 

Bei den Texten, in denen es um Örtlich-
keiten und Empfindungen angesichts
der Schönheiten der Stadt ging, nickten einige Gäste, die in Königsberg geboren sind
oder die die Stadt schon besucht haben,
versonnen zustimmend.

Rheinische Post
24. Oktober 2008

 

Neben detailgenauen Beschreibungen
und Stimmungsbildern stellt Huckebrink
immer wieder die Verbindung zwischen Vergangenheit und Gegenwart her
und vermittelt einen Eindruck von den
vielen Gesichtern Königsbergs.

Ibbenbürener Volkszeitung
27. September 2008

 

Man spürt förmlich die Liebe zur einstigen Hauptstadt Ostpreußens und auch die
Liebe zu den Menschen aus vielen Teilen
der früheren Sowjetunion, die hier eine
neue Heimat gefunden haben. Der Roman
ist eine Liebeserklärung an das einstige Königsberg und das heutige Kaliningrad.

Emsdettener Volkszeitung
24. September 2008

 

Eine Geschichte, die kunstvoll einen
Bogen spannt zwischen der Lebens-
geschichte des außergewöhnlichen Arztes,
der nachsowjetischen Gegenwart
der Touristenbusse und anderer
"kapitalistischer Errungenschaften".

Königsberger Express
im September 2008

 

Huckebrink hat mit den "Königsberger Küssen" einen Reiseroman par excellence vorgelegt.

Westfälische Nachrichten
09. August 2008

 

Ein hinreißendes satirisches Genie legt Huckebrink dort an den Tag, wo er seine Figur Lorenz Ostendorf über den sozialistischen Bruderkuss und seine möglichen Zungenspiele ins Schwadronieren geraten lässt. Das sind seitenlange Musenküsse (!) vom Feinsten!

Neues Deutschland
23. März 2006

 

Doch die Schauplätze seines Reiseromans sind nicht nur andere Städte und Länder, sondern auch die neuen Gefühle und persönlichen Erfahrungen, die seinen Protagonisten reifen lassen. Der rote Faden dieses Episodenromans scheint die Reise selbst zu sein.

Billerbecker Anzeiger
30. Januar 2006

 

Mit präzisen Beschreibungen und
westfälischem Wortwitz entführte Autor Alfons Huckebrink seine Hörer in die Welt der 60er und 70er Jahre – unter
der Sternenkuppel des Planetariums
in Münster.

Münstersche Zeitung
20. Januar 2006

 

Aber wer weiß:
Vielleicht folgt Huckebrink ja auch
äußerlich einer planvollen,
marxistischen Dialektik und lässt
den Katholizismus seiner ersten, den Kommunismus des zweiten Bandes
in einer wie er auch immer gearteten Synthese aufgehen. Man darf sich
also aufs Finale freuen.

Westfälische Nachrichten
21. Juli 2005

 

Huckebrink legt mit diesem Buch eine "andere" Heimatchronik des ländlichen Münsterlandes vor; geschrieben mit
klarem Blick, einfühlsamer Sprache
und gelegentlichem Spott.

Landwirtschaftliches
Wochenblatt Westfalen-Lippe
Heft 47/2003

 

Bitterschultes Reflexionen sind
ein Mindmapping mit unzähligen Verästelungen, eine spöttische und
feinfühlige Erzählung über die Zeit
der 50er bis 80er Jahre, die mit
schalkhafter Umständlichkeit
"von Höcksken auf Stöcksken"
kommt – schon um der Präzision willen,
denn Bitterschulte ist ein Pedant.

GIG
im August 2002

 

Huckebrink schreibt klar und nüchtern, lässt aber zuweilen Ironie durchschimmern.
Durch den Kunstgriff der "Schubladen" schafft er es, die skurrilsten Episoden thematisch
aneinander zu reihen.

Westfälischer Anzeiger
05. April 2002

 

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Billerbecker Anzeiger vom 18.12.2006
Foto und Text: Astrid Hilbert

 

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