Huckebrinks doppelsinniger Humor zog sich wie ein zartes Band durch seine Erzählung.
Billerbecker Zeitung
26. Oktober 2008
Bei den Texten, in denen es um Örtlich-
keiten und Empfindungen angesichts
der Schönheiten der Stadt ging, nickten einige
Gäste, die in Königsberg geboren sind
oder die die Stadt schon besucht haben,
versonnen zustimmend.
Rheinische Post
24. Oktober 2008
Neben detailgenauen Beschreibungen
und Stimmungsbildern stellt Huckebrink
immer wieder die Verbindung zwischen
Vergangenheit und Gegenwart her und vermittelt einen Eindruck von den vielen Gesichtern
Königsbergs.
Ibbenbürener Volkszeitung
27. September 2008
Man spürt förmlich die Liebe zur einstigen
Hauptstadt Ostpreußens
und auch die
Liebe zu den Menschen aus vielen Teilen
der
früheren
Sowjetunion, die hier eine
neue Heimat gefunden haben. Der Roman ist
eine Liebeserklärung an das einstige Königsberg und
das heutige
Kaliningrad.
Emsdettener Volkszeitung
24. September 2008
Eine Geschichte, die kunstvoll einen
Bogen spannt zwischen der Lebens-
geschichte des außergewöhnlichen Arztes,
der nachsowjetischen Gegenwart
der Touristenbusse und anderer
"kapitalistischer Errungenschaften".
Königsberger Express
im September 2008
Huckebrink hat mit den "Königsberger Küssen" einen Reiseroman par excellence vorgelegt.
Westfälische Nachrichten
09. August 2008
Ein hinreißendes satirisches Genie legt Huckebrink dort an den Tag, wo er seine Figur Lorenz Ostendorf über den sozialistischen Bruderkuss und seine möglichen Zungenspiele ins Schwadronieren geraten lässt. Das sind seitenlange Musenküsse (!) vom Feinsten!
Neues Deutschland
23. März 2006
Doch die Schauplätze seines Reiseromans sind nicht nur andere Städte und Länder, sondern auch die neuen Gefühle und persönlichen Erfahrungen, die seinen Protagonisten reifen lassen. Der rote Faden dieses Episodenromans scheint die Reise selbst zu sein.
Billerbecker Anzeiger
30. Januar 2006
Mit präzisen Beschreibungen und
westfälischem Wortwitz entführte Autor Alfons Huckebrink
seine Hörer in die Welt der 60er und 70er Jahre – unter
der Sternenkuppel des Planetariums
in Münster.
Münstersche Zeitung
20. Januar 2006
Aber wer weiß:
Vielleicht folgt Huckebrink ja auch
äußerlich einer planvollen,
marxistischen Dialektik und lässt
den Katholizismus seiner ersten, den Kommunismus des zweiten Bandes
in einer wie er auch immer gearteten Synthese aufgehen. Man darf sich
also aufs Finale freuen.
Westfälische Nachrichten
21. Juli 2005
Huckebrink legt mit diesem Buch eine "andere" Heimatchronik des ländlichen Münsterlandes vor; geschrieben mit
klarem Blick, einfühlsamer Sprache
und gelegentlichem Spott.
Landwirtschaftliches
Wochenblatt Westfalen-Lippe
Heft 47/2003
Bitterschultes Reflexionen sind
ein Mindmapping mit unzähligen Verästelungen, eine spöttische und
feinfühlige Erzählung über die Zeit
der 50er bis 80er Jahre, die mit
schalkhafter Umständlichkeit
"von Höcksken auf Stöcksken"
kommt – schon um der Präzision willen,
denn Bitterschulte ist ein Pedant.
GIG
im August 2002
Huckebrink schreibt klar und nüchtern, lässt aber zuweilen Ironie durchschimmern.
Durch den Kunstgriff der "Schubladen" schafft er es, die
skurrilsten Episoden thematisch
aneinander zu reihen.

